15.07.2016 | News

Voll in Fahrt: Industrie 4.0 an der Hochschule Reutlingen

GEA-Wirtschaftsmagazin berichtet über die vielfältigen Forschungsarbeiten im Bereich Digitale Technologien

Intelligenter OP
Industrie 4.0 ist angekommen: vielfältige Forschungsprojekte an der Hochschule Reutlingen. Foto: Hochschule

Von: Lilith Langeheine

Industrie 4.0, die digitale Vernetzung physischer Produktionssysteme, ist in der deutschen Wirtschaft angekommen. Auch an der Hochschule Reutlingen gibt es zahlreiche Forschungsaktivitäten dazu. So entwickeln zum Beispiel Prof. Dr. Vera Hummel und Prof. Dr. Daniel Palm am Lehr- und Forschungszentrum für Wertschöpfungs- und Logistik-Systeme der ESB Business School neue Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0 für kleine und mittlere Unternehmen.

Aber nicht nur in der Industrie, auch in vielen anderen Lebensbereichen spielen digitale Technologien eine entscheidende Rolle. Das Thema Digitalisierung wird an den Fakultäten der Hochschule Reutlingen deshalb aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.

Prof. Dr. Oliver Burgert, Sprecher der Forschungsgruppe Computer-Assistierte Medizintechnik, arbeitet zum Beispiel an Methoden, um die Effizienz und Qualität im OP-Umfeld durch prozessunterstützende Maßnahmen zu steigern. Auch die Forschung im Bereich autonomes Fahren setzt auf digitale Technologien; hier kommen unter anderem neue Methoden des künstlichen Sehens zum Einsatz, die im Forschungsbereich „Kognitive Systeme“ unter der Leitung von Prof. Dr. Cristóbal Curio entwickelt werden.

„Ich freue mich, dass unsere Professorinnen und Professoren fakultätsübergreifend an so wichtigen und spannenden Themen arbeiten. Der Forschung im Bereich Industrie 4.0 und Digitalisierung kommt an der Hochschule eine besondere Bedeutung zu“, so Prof. Dr.-Ing. Gerhard Gruhler, Vizepräsident Forschung der Hochschule Reutlingen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Im Service-Panel rechts finden Sie die Veröffentlichung der Hochschule Reutlingen im GEA-Wirtschaftsmagazin zum Downloaden.

 

 

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