Wissenswertes

Studiendekan

Klaus Meier
Prof. Dr. Klaus Meier

Professur Advanced Textile Materials

Studiendekan Textiltechnologie - Textilmanagement, B.Eng.,

Studiendekan Interdisziplinäre Produktentwicklung, M.Sc.

Prüfungsbeauftragter IPW

LFZ Vorstandsmitglie 

Termin nach Vereinbarung

Gebäude 1
Raum 117

Tel. +49 0 7121 271 8011

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Klaus Meier
Prof. Dr. Klaus Meier

Gebäude 1 , Raum 117

Tel. +49 0 7121 271 8011

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Prüfungsamt

Ulrich Scholze
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Scholze

Professur Webtechnologie

Leitung Prüfungsamt Textiltechnologie-Textilmanagement, BA

Sprechstunde im Semester mittwochs 9:45 - 11:15 Uhr

Gebäude 20
Raum 004a

Tel. +49 0 7121 271 8019

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Ulrich Scholze
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Scholze

Gebäude 20 , Raum 004a

Tel. +49 0 7121 271 8019

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Leitfaden für Studienanfänger

Damit Sie sich vor und während Ihres Studiums besser an unserer Fakultät zurechtfinden, haben wir Ihnen in unserem Studienleitfaden ein paar wichtige Informationen zusammengestellt. Die Links zu den einzelnen Themen führen Sie auf die ausführliche Beschreibung auf unserer Hochschulseite.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start und viel Erfolg für Ihr Studium!

Studienleitfaden PDF download

Eckdaten zum Studiengang

ZulassungsvoraussetzungenAbitur, Fachabitur oder Fachhochschulreife
Bewerbungsfristen15. Januar für das Sommersemester, 15. Juli für das Wintersemester
StudienbeginnAnfang März/Oktober jeweils zum Sommer- bzw. Wintersemester
Studiendauer8 Semester
Studienplätze45
Auslandssemesteroptional 1 Semester
Praxissemesterim 5. Semester
AbschlussBachelor of Engineering

Studien- und Prüfungsorganisation

Die Kurse und Module sowie den Studienverlauf entnehmen Sie der Studien- und Prüfungsordnung im service panel rechts. Sie werden auf die Hochschulseite geleitet auf der von A-Z alle Prüfungsordnungen der Fakultäten eingestellt sind.

Die Studien- und Prüfungsordnung regelt den zeitlichen und inhaltlichen Ablauf Ihres Studiums. Die Studienordnung gibt Auskunft über die verpflichtenden Inhalte eines Studiums und die verschiedenen Wahlmöglichkeiten. Sie enthält aber auch Hinweise für die Gestaltung Ihres Stundenplans, die Ihnen dabei helfen, Ihr Studium in einer angemessenen Zeit zu absolvieren.

Sie beinhaltet Informationen über Prüfungsart- und Dauer, Gewichtung der Note, Wochenstunden im Semester (SWS) und die ECTS-Credits.

Erwerb von ECTS für Soft Skills, Richtlinien und Tatigkeitsnachweis

Mit Soft Skills & Event Management sollen überfachliche und soziale Kompetenzen der Studierenden gefördert werden, die über den Erwerb fachlichen Wissens hinausgehen. Hiermit sind zum einen soziale und organisatorische Fähigkeiten gemeint, die in der Regel bei der Bearbeitung entsprechender Projekte gefördert werden, zum anderen aber auch das Befassen mit anderen Kulturen, wozu z. B. auch das Erlernen fremder Sprachen gehört. Im Sinne der Allgemeinbildung sind hier ausschließlich Aktivitäten zu erfassen, die nicht Bestandteil der StuPrO und deren Addenden sind. Auch ist beim Einsatz von Studierenden im Rahmen dieses Moduls darauf zu achten, dass sie nicht für einfache Tätigkeiten als billige Hilfskräfte missbraucht werden.

Alle Veranstaltungen, die in der Liste anrechenbarer Veranstaltungen aufgeführt sind, sind anrechenbar. Über die Aufnahme in die Liste der anrechenbaren Veranstaltungen entscheidet die zuständige Studienkommission. Die Studierenden können auch darüber hinausgehende Veranstaltungen besuchen bzw. an Projekten teilnehmen, soweit sie die u. a. Voraussetzungen für die Anrechnung erfüllen.

Richtlinien Soft Skills

Stunden- und Tätigkeitsnachweis Soft Skills

Vorlesungsverzeichnis

Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis sowie die Belegung der Räume können Sie über webUnits abrufen. Sie werden auf die Hochschulseite geleitet. Unter Studium organisieren auf der Hauptseite der Hochschule Reutlingen finden Sie die entsprechenden Funktionen.

Für weitere Fragen zu Ihrem Stundeplan, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Dozenten.

Labor Fasertechnologie

In der Faser- und Garntechnologie ist in der Lehre neben der Theorie die Praxis ein wichtiger Baustein. Dies wird in idealer Weise an der Hochschule durch das Faser- und Garntechnologielabor verwirklicht. Hier verbindet sich das Wissen durch Begreifen in realer Form.

Dank der Unterstützung der Industrie können wir die komplette Prozesskette der Spinnerei mit den 4 Kurzstapelspinnverfahren (Ring, Kompakt, Rotor und Airjet) und Langstapelspinnerei darstellen. Trocken- und Nassvliesstofftechnologie an Produktionsmaschinen sowie der Bereich der  Zwirn-, Kombination-garntechnologien und Flechttechniken sind für die Lehre und Forschung ebenfalls verfügbar. Unterstützt wird dies durch Labormesstechnik, Demonstrationsmodelle und Stoffmuster.

Technik zum Anfassen unterstützt in idealer Weise die theoretischen Vorlesungen zur Verfahrenstechnik der Garn und Vliestofferzeugung. Das technologische Verständnis für die Zusammenhänge der Prozessparameter wird mit dem Einsatz von elektronischen Messgeräten vertieft.

Das Labor für Faser- und Garntechnologie wird studiengangabhängig in Form von Gruppen-Praktika oder individuellen Projektarbeiten im Bereich Textiltechnologie und Design sowie für Forschungsarbeiten genutzt.

Labor Webereitechnologie

Im Weberei-Labor werden die Prozesse zur Herstellung von Geweben an industriellen Produktionsmaschinen erlebbar. Technik zum Anfassen unterstützt in idealer Weise die theoretischen Vorlesungen zur Verfahrenstechnik der Weberei. Gezeigt werden Verfahren zur Kettherstellung ebenso wie Webverfahren mit verschiedenen Schusseintragssystemen und Fachbildeeinrichtungen. Zur Demonstration der unterschiedlichen Technologien für diverse Anwendungsfelder stehen zahlreiche Breitwebmaschinen und Bandwebmaschinen zur Verfügung. Zum besseren Verständnis spezieller Bewegungsabläufe sind Demonstrationsmodelle vorhanden. Das technologische Verständnis für die Zusammenhänge der Prozessparameter wird mit dem Einsatz von elektronischen Messgeräten vertieft.

Eine CAD-Abteilung ermöglicht die computergestützte Bindungs- und Musterprogrammierung für Schaft- und Jacquardgewebe zur anschließenden Produktion auf entsprechend ausgestatteten Webmaschinen.

Einige Handwebstühle fördern das Verständnis für die Bindungs- und Farbmusterung und ermöglichen den Test zahlreicher Designideen.

Das Weberei-Labor wird studiengangabhängig in Form von Gruppen-Praktika oder individuellen Projektarbeiten im Bereich Textiltechnologie und Design genutzt.

Öffnungszeiten, Ansprechpartner und allg. Anforderungen zur Nutzung im Wintersemester 19/20

Weberei-Labor

Allgemeine Öffnungszeiten während der Vorlesungszeit:

Montag - Donnerstag                     8.30 – 16.00 Uhr

Freitag                                            8.30 – 12.00 Uhr

Weitere Zeiten in Absprache mit den Labor-Mitarbeitern

Ansprechpartner:

Herr Dieter Herrmann (Projekt-Betreuung TMB, Projekt-Betreuung DESM)

Herr Uwe Brennecke (Weberei-Praktikum, Handweben)

Frau Regine Lechler-Fiola (Handweben)

Einführungsveranstaltungen zu Semesterbeginn:

Die Einführungsveranstaltungen je Studiengang und Semester finden gemäß Stundenplan in derersten Semesterwoche statt.

Gesonderte Regelungen werden per E-Mail und Aushang in der Weberei bekannt gegeben.

Betreuungstermine für Projektarbeiten:

Die Betreuungstermine für Projektarbeiten finden grundsätzlich nach Absprache statt.

Anforderungen an die Studierenden zur Projektbetreuung

TMB 3 TD

Voraussetzung: Kenntnisse aus der Vorlesung „Einführung Weberei“.

TMB 5 TD

Termin: nach der Projektvergabe

Einarbeiten ins EAT-Design Programm bis hin zum selbstständigen Erarbeiten von Bindungen und Mustern.

Abweben einzelner Musterungen nach Terminvergabe. Studierende haben eine begrenzte Anzahl zu webender Meter zur Verfügung.

Voraussetzung: Studierende müssen sich in Fotobearbeitungsprogrammen und in der Bindungstechnik auskennen.

Entwürfe müssen vorher von der betreuenden Design-Dozentin abgezeichnet sein.

DESM

Termin: nach Absprache

Einarbeiten ins EAT-Design Programm, sofern nicht schon im Bachelor-Studiengang geschehen bis hin zum selbstständigen Erarbeiten von Bindungen und Mustern.

Abweben einzelner Musterungen nach Terminvergabe. Studierende haben eine begrenzte Anzahl zu webender Meter zur Verfügung.

Voraussetzung: Studierende müssen sich in Fotobearbeitungsprogrammen und in der Bindungstechnik auskennen.

Entwürfe müssen vorher von der betreuenden Design-Dozentin abgezeichnet sein.

 

 

 

Labor Maschentechnologie

Das Maschen-Labor ist mit den wichtigsten maschenbildenden Maschinen zur Herstellung von Gestricken und Gewirken ausgestattet.

Gezeigt werden alle Verfahren der Einfaden- und der Kettfadentechnologie. Es stehen alle gängigen Strick- und Wirkmaschinen zur Verfügung wie Flachstrickmaschinen, Großrundstrickmaschinen, Kettenwirkmaschinen, Strumpfautomaten, Häkelgalonwirkmaschinen, Flachkulierwirkmaschinen und Rundkulierwirkmaschinen.

Die Grundlagen beginnen schon auf den Handflachstrickmaschinen, gehen über die mechanisch gesteuerte und enden bei den neusten elektronischen Maschinen, die uns von den Industriepartnern in großzügiger Weise zur Verfügung gestellt werden.    

Außerdem haben die Studierenden die Möglichkeit, mit den CAD Anlagen die computergestützte Musterprogrammierung zu erlernen und die Entwürfe auf den Strick- und Wirkmaschinen umzusetzen.

Das Maschen-Labor wird studiengangabhängig in Form von Gruppen-Praktika oder individuellen Projektarbeiten im Bereich Textiltechnologie und Design genutzt. Die für die Industrie sehr wichtige praxisnahe Ausbildung, wird durch das Labor in idealer Weise gewährleistet.

Labor Konfektion

Das Konfektionslabor ist mit allen industriellen Maschinen wie Nähmschinen, Schweißmaschine, Zuschnitt und Bügelei ausgestattet. In praktischen Übungen an den Maschinen wird das in den Vorlesungen erworbene Wissen vertieft. Die Studierenden haben zudem die Möglichkeit, eigene Modedesignentwürfe umzusetzen.

Ein angeschlossenes CAD-Labor ermöglicht es den Studierenden, die Modelle am Bildschirm zu entwerfen und im Anschluss daran die entsprechenden Schnitte zu konstruieren und auszuplotten. Zusätzlich können Stickereien entworfen, digitalisiert (gepuncht) und mit einer Einkopf-Stickmaschine auf verschiedenste Materialien gestickt werden. Auch das Bedrucken der Stoffe mit eigenen Entwürfen ist möglich und rundet die Designmöglichkeiten ab.

Die Labore werden von den Studierenden innerhalb von Pflichtpraktika aber auch für selbständiges Arbeiten genutzt.

Labor Veredelung und Textildruck, Ausstattung und Öffnungszeiten

In den Veredlungslaboren können die verschiedenen Prozessstufen und Verfahrenstechniken der unterschiedlichen Bereiche innerhalb der Textilveredlungsbereiche auf  Labor- und Technikumsmaschinen durchgeführt werden.

Für die Bereiche Warenvorbehandlung, Bleicherei, Färberei und Appretur stehen Laborfoulards, Laborjigger, Laborspannrahmen, Laborfärbeapparate  sowie eine Düsenfärbemaschine zur Durch-führung kontinuierlicher und diskontinuierlicher Verfahren zur Verfügung.

Im koloristischen Bereich mit der Weiß- und der Farbmetrik kommt ein modernes Farbmesssystem zur Anwendung.

Die Arbeiten im Druckereilabor umfassen die Herstellung von Siebdruckschablonen und das Bedrucken mittels verschiedener Verfahren wie Pigmentdruck, Flockdruck und Ausbrennerdruck.

Das Veredlungslabor wird studiengangabhängig in Form von Gruppen-Praktika oder individuellen Projektarbeiten im Bereich Textiltechnologie und Design genutzt.

Laborbetreuung Textilveredlung / Textildruck: Tim Lawnick, Geb. 1-036

Öffnungszeiten: Mo. – Do. 8-16 Uhr, Fr. 8-15 Uhr

Arbeiten in den Laboren nur nach Absprache und ausführlicher Sicherheitseinweisung für chemische Labore (Termine für letzteres sind immer am Anfang des Semesters).

Prüflabor

Die textile Materialprüfung beinhaltet normierte, wie auch nichtnormierte Prüfverfahren.  Mit  diesen werden Eigenschaften von Fasern, Garnen / Zwirnen sowie das Verhalten von textilen Flächengebilden ermittelt.

Der Fokus im Materialprüflabor der Hochschule Reutlingen liegt bei den Garn- / Zwirnprüfungen und der Prüfung an textilen Flächengebinden.

Während des  Bachelorstudiums wird anhand von ausgewählten Mustern/Proben, durch selbständiges praktisches Arbeiten bereits theoretisch erworbenes Wissen vertieft. Ermittelte Messwerte werden anschließend ausgewertet, graphisch dargestellt und interpretiert.

Im Masterstudium  wird das im Laufe des Bachelorstudium erworbenen Wissen intensiviert. Aktuelle Themen aus der Textilindustrie sowie Schadensfälle werden messtechnisch untersucht.

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