16.02.2017

Welcher Stoff lässt den Winter ab-blizzarn?

Prof. Dr. Jehle im Gespräch mit BILD.de über die perfekte Winterkleidung

Wir müssen uns warm anziehen … Nach einigen milden Wintern hatten wir es in diesem Winter mit klirrender Kälte zu tun; Foto: W.R. Wagner /pixelio.de

Susanne Kretschmann, BILD.de und Simone Löffler, Hochschule Reutlingen

Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falschen Klamotten. Woraus muss Kleidung eigentlich bestehen, um es mit Schnee und klirrender Kälte aufnehmen zu können? Über die perfekte Winterbekleidung sprach BILD mit Prof. Dr.-Ing. Volker Jehle, Leiter des Lehr- und Forschungszentrums „Interaktive Materialien“ an der Hochschule Reutlingen.

Wie viel Wolle steckt in der Wollsocke? Was ist der Vorteil von Funktionskleidung? Und wie fällt der Wärmevergleich verschiedener Wollarten aus? Fragen, denen BILD.de mit Prof. Dr. Volker Jehle auf den Grund ging.

Den gesamten Artikel finden Sie auf BILD.de.

 

Über das Lehr- und Forschungszentrum Interaktive Materialien (IMAT)
Das IMAT bündelt das Know-how der Hochschule Reutlingen auf den Gebieten Faser-, Textil-, und Vliestechnologie, Nachhaltigkeit, Recycling und nachwachsende Rohstoffe mit dem breiten Wissen des Instituts für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf (ITV). Hierzu gehören u.a. Leucht- und textile Sensoriksysteme wie z.B. Bekleidungstextilien für die Gesundheits- und Gefahrenüberwachung.

Der kooperative Forschungs- und Lehrverbund versteht sich als Innovationsmotor, um Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der interaktiven Materialien voran zu treiben. Das Zentrum verfügt über eine hochwertige, komplementäre Geräteausstattung und zahlreiche Kontakte zu regionalen und überregionalen Industriepartnern. Dem Zentrum angeschlossen ist der Masterstudiengang „Interdisziplinäre Materialwissenschaften“. Er richtet sich an Bachelor-Absolventen aus den Studienrichtungen Textil- und Bekleidungstechnologie, Design, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Chemie und Verfahrenstechnik. Durch seine projekt- und forschungsorientierte Ausrichtung sollen interdisziplinäres Denken gefördert, Synergien genutzt und fachliche Tiefe erzeugt werden.

Weitere Informationen zu Forschungsprojekten und Projektbeispielen finden Sie hier.